i was debating with a friend of mine, the holocaust. i gave some evidence i read about. but he wants to know, since he claims to have met concentraiton camp survivors, are those people just lying to him. i neglected to ask what camp they had been in or what proof he had that they were telling the truth but does anyone have something that explains this?
The holocaust is real, the story is silent! When wondering whether the survivor of a concentration camp is authentic, do not be so quick to deny this thought. One of the most common exterior scars that come with these people is that they will have a tattooed number on their forearm. Only the extremely lucky, loyal, and strong survived. To believe that anyone who did not experience it could ever comprehend it is absurd. The German people are not taught the same history as American. The holocaust is a hush hush topic in the schools of German scholars this explains the different stories among the historians.
Mon Mar 26, 2007 1:21 am
postcardsfrompalestine
Joined: 05 Sep 2006 Posts: 1737 Location: It means good luck - a chinese symbol
holocaust
burnt offering - to fulfill jewish scripture - 6 million must perish before god would give back the chosen peoples land.
what is at debate is not that people were rounded up and put into labor camps, but that there was a systematic plan to gas and burn jewish people. There is no evidence for that, there is evidence that Thypus was the number one killer and that the germans did what was needed to be done in order to control the outbreaks.
i think you should focus more on why the Nazis were working with the zionist, ie stern gang rounding jews up on behalf of the nazis. the transport of jews to palestine, why zionist news papers were allowed to continue to run, etc...
And follow the money!!!!
you will see that the zionist used Nazi germany to gain control of palestine, as they tried to do in ww1.
over 100 thousand Jews were in the Nazi military, including 9 generals.
There was never an attempt to mass exterminate the jews, in fact- Hitler is part Jewish himself.
Yes, towards the end of the war disease and famine was rampant.... the US and her allies had taken out germany's infrastructure and thousand died in the camps because of starvation and disease, that's what happens during wars.
Yes, Carlo even has an explanation for Goebbels well known 27 March 1942 diary entry:
"Begining with Lublin, the Jews are now being deported to the east. Here a fairly barbaric process is being employed - one not to be described more precisely, and of the Jews themselves, not much is left over. On the whole, one can confirm that 60% of them have to be liquidated, while only 40% are able to be put to work."
In short, he says that liquidated simply means that they are removed from the Generalgouvernement.
7.2. JOSEPH [SIC!] GOEBBELS
Quote:
“Joseph [!] Goebbels beweist, daß der Holocaust stattgefunden hat.” (S. 187)´
Die beiden Autoren führen zwei Zitate an, die angeblich einen Beweis dafür darstellen sollen, “daß der Holocaust stattgefunden hat”, und zwar lediglich, weil darin der Ausdruck “Vernichtung” vorkommt! 7.2. JOSEPH [SIC!] GOEBBELS
“Joseph [!] Goebbels beweist, daß der Holocaust stattgefunden hat.” (S. 187)´
Die beiden Autoren führen zwei Zitate an, die angeblich einen Beweis dafür darstellen sollen, “daß der Holocaust stattgefunden hat”, und zwar lediglich, weil darin der Ausdruck “Vernichtung” vorkommt!
Das erste Zitat stammt aus einem Vermerk vom 19. August 1941, bei dem Goebbels unter Bezugnahme auf Hitlers “Prophezeiung” vom 30. Januar 1939 festhält:[72]
“Der Führer ist der Überzeugung, daß seine damalige Prophezeiung im Reichstag, daß, wenn es dem Judentum gelänge, noch einmal einen Krieg zu provozieren, er mit der Vernichtung der Juden enden würde, sich bestätigt.”
Wir haben bereits feststellen können, daß die Interpretation der beiden Verfasser auf äußerst schwachen Füßen steht. Sie beruht auf einer Art abergläubischer Überzeugung, daß die Wörter, unabhängig vom Zusammenhang, in dem sie stehen, immer nur eine einzige, fest umrissene Bedeutung haben können. Das krasseste Beispiel für diese Denkart liefern sie auf S. 214, wo es um Albert Speer geht:
“1977 wurde Speer um eine Aussage gegen die Verbreiter einer holocaustleugnenden Schrift mit dem Titel ‘Starben wirklich sechs Millionen?’ gebeten. Seine dreiseitige Stellungnahme endet dramatisch: ‘Bis zum heutigen Tage halte ich für meine
Hauptschuld, meine stillschweigende Billigung der Verfolgung und Ermordung von Millionen von Juden.’ Speer bestätigte in einer Fußnote für die Übersetzung, daß er mit ‘Billigung’ ‘Wegsehen’ meinte, nicht die Kenntnis eines Befehls oder seiner Ausführung. Das eine ist so schwerwiegend wie das andere.”
Shermer und Grobman erheben gegen diese Erklärung den Einwand, “Billigung” heiße laut dem deutschenglischen
Wörterbuch “approval” (S. 214). Wörterbuch, Wörterbuch über alles! Natürlich dient diese blinde Wortgläubigkeit lediglich dazu, den Sinn der aus dem Zusammenhang gerissenen Wörter zu entstellen, und es versteht sich von selbst, daß die beiden Verfasser auch hier alle Gegenbeweise gegen ihre Deutung mit Schweigen übergehen.
Doch kehren wir zu Goebbels zurück. Am 20. August vertraute er nach einem Besuch im Führerhauptquartier seinem Tagebuch folgendes an:[73]
“Darüber hinaus aber hat mir der Führer zugesagt, daß ich die Juden aus Berlin unmittelbar nach Beendigung des Ostfeldzugs in den Osten abschieben kann.”
Am 24. September 1941 hatte Goebbels eine Unterredung mit Heydrich im Führerhauptquartier; anschließend nahm er folgenden Tagebucheintrag vor:[74]
“Das wird der Fall sein können, sobald wir im Osten zu einer Bereinigung der militärischen Lage gekommen sind. Sie [die Juden] sollen am Ende alle in die von den Bolschewisten angelegten Lager […] transportiert werden”
Ähnlich verhält es sich auch bei einem Tagebucheintrag, den die beiden Verfasser auf den 24. Februar 1942 datieren, obgleich er vom 14. Februar jenes Jahres stammt. Dort steht angeblich, daß die Juden “zusammen mit der Zerstörung ihrer Feinde ihre eigene Vernichtung erleben werden” (S. 187). Im Original heißt es jedoch: “Sie werden mit der Vernichtung unserer Feinde
auch ihre eigene Vernichtung erleben”.[74] Shermer und Grobman greifen hier zu dem Trick, das im deutschen Satz zweimal vorkommende Wort “Vernichtung” auf zwei verschiedene Weisen zu übersetzen, das erste Mal mit “annihilation”, das zweite Mal
mit “destruction”, einem Wort, das im Englischen die Grundbedeutung “Zerstörung” besitzt. Es ist nämlich klar, daß die “Vernichtung des Feindes” nicht notwendigerweise die biologische Ausrottung sämtliche Angehöriger der Feindnation zu bedeuten braucht, und die beiden Verfasser, die das natürlich kapiert haben, verwenden darum das Wort “destruction”, “Zerstörung”,
wenn Hitler von der “Vernichtung” der Feindstaaten spricht!
Bei ihrem anschließenden Verweis auf eine Goebbels-Rede vom 23. September 1942 stützt sich das Autoren-Duett auf eine obskure und unkontrollierbare Quelle und spricht dadurch wieder einmal seinen eigenen zehn Geboten der Wissenschaftlichkeit Hohn, welche die Überprüfung der Zuverlässigkeit von Quellen vorschreiben. Die betreffende Rede wurde nämlich “von der polnischen Widerstandsbewegung transkribiert und im Mai 1943 dem britischen Außenminister übergeben.” (S. 188)
D. Irving hat “den authentischen, polnischen Ursprung” dieser Rede gefunden sowie “die Personen, die sie produziert haben, Leute vom polnischen Geheimdienst” (S. 189), doch nichtsdestoweniger meinen Shermer und Grobman, dies tue “der Substanz dieser Rede keinen Abbruch”! (S. 189). Da in dieser Rede der Ausdruck “physische Ausrottung” auftaucht (S. 188), ziehen es die beiden Verfasser aus persönlichen und politischen Gründen vor, auf jegliche kritische Regung zu verzichten und ihren Verstand zu beurlauben: Es gibt keinen Beweis dafür, daß diese Rede jemals gehalten worden ist; es gibt keinen Beweis dafür, daß Goebbels, wenn er sie gehalten haben sollte, den einschlägigen Ausdruck verwendet hat; man kann, wenn die Rede gehalten
wurde, nicht sicher sein, daß Goebbels darin von den Juden gesprochen hat; man weiß nicht, ob die englische Übersetzung der polnischen Übersetzung des deutschen Goebbels-Textes richtig ist, doch dies alles tut nichts zur Sache: Für unsere beiden famosen Historiker “tut dies der Substanz der Rede keinen Abbruch!”
Wie ich zuvor dargelegt habe, waren sich die beiden nicht zu fein, ein Zitat von Hans Frank zu verfälschen, indem sie das Wort “hinaustreiben” durch “ausrotten” ersetzten. Auch in diesem Fall tut eine solche Mogelei natürlich “der Substanz der Rede keinen Abbruch”!
Es folgt noch der wohlbekannte Tagebuch-Eintrag vom 27. März 1942. Goebbels schrieb damals:
“Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben.
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen und ganzen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent liquidiert werden müssen, während nur 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können” (S. 190)
Shermer und Grobman kommentieren:
“Am 7. März 1942 trug Goebbels in sein Tagebuch ein, es gebe noch elf Millionen Juden in Europa.´ Wenn, wie er zwanzig Tage später vermerkt, 60% von diesen ‘liquidiert’ werden müssen, spiegelt dies die Ziffer von sechs Millionen recht genau wieder
und stellt eine Bestätigung seitens eines der höchsten Führers des Naziregimes dar.” (S. 190)
Beginnen wir mit diesem Kommentar. Es stimmt durchaus, daß Goebbels am 7. März in einem Tagebucheintrag vom elf Millionen Juden spricht, doch unterlassen es die beiden Autoren wohlweislich, diese Ziffer in ihren Kontext einzubetten. Der Eintrag lautet nämlich wie folgt:[76]
“Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden.”
Zunächst sei darauf hingewiesen, daß die Konzentration dieser elf Millionen Juden im Osten keineswegs deren biologische Ausrottung bedeuten sollte, denn schließlich wollte ihnen Goebbels ja nach dem Krieg eine Insel zuweisen lassen. Zweitens entstammt die Elfmillionenziffer dem Wannsee-Protokoll (wo sie auf S. 6 steht); dies heißt, daß Goebbels sehr wohl über die
neue Politik der Judendeportation in die Ostgebiete unterrichtet war, die Heydrich bei der Konferenz verkündet hatte.
Nach dieser notwendigen Vorausbemerkung wollen wir den Eintrag vom 27. März 1942 untersuchen. Es besteht kein Zweifel daran, daß er sich auf die Politik der Deportation nach Osten bezieht, doch die spezifischen Ausführungen Goebbels’ finden keinen Widerhall in den Dokumenten und stehen zudem im Widerspruch zu den Fakten.
Die Deportation der polnischen Juden an die Ostgrenze des Lubliner Distrikts hatte bereits Anfang Januar begonnen.77 Einer der ersten bekannten Berichte darüber geht auf den 6. Januar 1942 zurück und bezieht sich auf die “Aussiedlung von 2.000 Juden aus Milec”. Es heißt dort:[78]
“1.000 Juden kommen nach der Kreishauptmannschaft Hrubeszow, Zielstation Hrubeszow. 1.000 Juden kommen nach der Kreishauptmannschaft Cholm; davon 400 Zielstation Wodawa, 600 Zielstation Parczew. Aufnahmebereit ab 15. Januar
1942.”
In einem späteren Bericht wurden die lokalen Behörden gemahnt:[78]
“Ich bitte Sie, unbedingt dafür zu sorgen, das auf bei den [sic!] Zielstation die Juden empfangen und
richtig dort hingeleitet werden, wo es von Ihnen bestimmt wird; nicht, daß es so passiert wie in anderen
Fällen, daß die Juden ohne Aufsicht an der Zielstation ankommen und sich nun über das Land verstreuen.”
Die Anweisungen des mit der Umsiedlung beauftragten Regierungsbüros wurden den örtlichen Behörden
vom oberen Verwaltungsrat des Distrikts, Weirauch, mitgeteilt. Sie sahen folgendes vor:[81]
“Das Amt des Distriktes Lublin, Abteilung Innere Verwaltung u. Abteilung Bevölkerungswesen und
Fürsorge, bleibt mir dafür verantwortlich, daß die einzusiedelnden Juden nach Maßgabe der Möglichkeit
ausreichende Unterkünfte zugewiesen erhalten. Den umzusiedelnden Juden ist zu gestatten, ihr Bettzeug
mitnehmen zu dürfen. An sonstigem Gepäck und Hausrat darf pro Kopf 25 kg mitgenommen werden. Die Juden sind nach Ankunft in ihren neuen Siedlungsgebieten 3 Wochen lang ärztlich zu überwachen. Jeder Fall von Verdacht einer Erkrankung an Fleckfieber ist ungesäumt dem zuständigen Kreisarzt zu melden.”
Am 22. März fand eine Überstellung von Juden aus Bilgoraj nach Tarnogrod statt, einem Weiler, der 20 km südlich jener Stadt gelegen ist. Im entsprechenden Bericht hieß es:[81]
“Am 22. 3. 42 fand eine Evakuierung von 57 Judenfamilien mit insgesamt 221 Personen von Bilgoraj
nach Tarnogrod statt. Jede Familie erhielt ein Fahrzeug, um die notwendigen Möbelstücke und
Betten mitzunehmen. Die Regelung und Überwachung übernahm die poln. Polizei und das Sonderdienstkommando.
Die Aktion ging planmäßig ohne´Zwischenfälle vor sich. Die Evakuierten wurden an demselben Tag in Tarnogrod untergebracht.”
Und das soll ein “ziemlich barbarisches Verfahren” gewesen sein?
Was nun die Unterteilung der Deportierten in 40% Arbeitsfähige und 60%, die “liquidiert werden müssen”, betrifft, so steht diese im Widerspruch sowohl zur offiziellen These über die “östlichen Vernichtungslager”, in denen die Juden einschließlich der Arbeitstauglichen ausnahmslos ausgerottet worden sein sollen,[82] als auch zu den deutschen Plänen für Belzec im März 1942.
Am 17. März 1942 verfaßte Fritz Reuter, ein Angestellter der Abteilung Bevölkerungswesen und Fürsorge
des Amts des Generalgouverneurs des Distrikts Lublin, einen Vermerk, in dem er Bezug auf eine am Vortag mit
dem SS-Hauptsturmführer Hans Höfle, dem Beauftragten für die Judenumsiedlung im Lubliner Distrikt geführte
Unterredung nahm.83 Bezüglich Belzec heißt es dort:
“Es wäre zweckmäßig, die in den Distrikt Lublin kommenden Judentransporte schon auf der Abgangsstation
in arbeitseinsatzfähige und nicht arbeitseinsatzfähige Juden zu teilen. […]
Nichteinsatzfähige Juden kommen sämtlich nach Bezec [Belzec], der äußersten Grenzstation im Kreise
Zamosz.
Hstuf. Höfle ist daran, ein großes Lager zu bauen, in welchen die einsatzfähigen Juden nach ihren
Berufen karteimäßig erfaßt und von dort angefordert werden können. […]
Abschließend erklärte er, er könne täglich 4-5 Transporte zu 1.000 Juden mit der Zielstation Bezec [sic] aufnehmen. Diese Juden kämen über die Grenze und würden nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen.”
Demnach ergibt sich aus diesem Dokument:
1. Es war eine Unterteilung der Juden in arbeitsfähige und nichtarbeitsfähige vorgesehen.
2. Die arbeitsfähigen Juden sollten zu Arbeitseinsätzen verwendet werden.
3. Belzec sollte zu einem Lager werden, wo die arbeitstauglichen Juden “nach ihren Berufen karteimäßig erfaßt”
wurden. Dies paßt ganz und gar nicht zu einem “reinen Vernichtungslager”.
4. Die arbeitsunfähigen Juden sollten alle nach Belzec kommen. Das Lager sollte “täglich 4-5 Transporte zu
1.000 Juden mit der Zielstation Be[l]zec aufnehmen”, offenbar arbeitsunfähige Juden, die “über die Grenze”
abgeschoben werden und nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen sollten. Deshalb wurde Belzec als “die äußerste Grenzstation im Kreise Zamosz” bezeichnet. Dieser Satz ergibt nur im Zusammenhang mit einer Aussiedlung über die Grenze hinaus einen Sinn.
Somit bedeutete die “Liquidierung” von 60% der deportierten Juden deren Evakuierung in die Ostgebiete.
Dementsprechend besitzt der Ausdruck “Liquidierung” in diesem Goebbels-Tagebucheintrag dieselbe Bedeutung
wie “Vernichtung” und “Ausrottung” bei Hitler. 7.2. JOSEPH [SIC!] GOEBBELS
“Joseph [!] Goebbels beweist, daß der Holocaust stattgefunden hat.” (S. 187)´
Die beiden Autoren führen zwei Zitate an, die angeblich einen Beweis dafür darstellen sollen, “daß der Holocaust stattgefunden hat”, und zwar lediglich, weil darin der Ausdruck “Vernichtung” vorkommt!
Das erste Zitat stammt aus einem Vermerk vom 19. August 1941, bei dem Goebbels unter Bezugnahme auf Hitlers “Prophezeiung” vom 30. Januar 1939 festhält:[72]
“Der Führer ist der Überzeugung, daß seine damalige Prophezeiung im Reichstag, daß, wenn es dem Judentum gelänge, noch einmal einen Krieg zu provozieren, er mit der Vernichtung der Juden enden würde, sich bestätigt.”
Wir haben bereits feststellen können, daß die Interpretation der beiden Verfasser auf äußerst schwachen Füßen steht. Sie beruht auf einer Art abergläubischer Überzeugung, daß die Wörter, unabhängig vom Zusammenhang, in dem sie stehen, immer nur eine einzige, fest umrissene Bedeutung haben können. Das krasseste Beispiel für diese Denkart liefern sie auf S. 214, wo es um Albert Speer geht:
“1977 wurde Speer um eine Aussage gegen die Verbreiter einer holocaustleugnenden Schrift mit dem Titel ‘Starben wirklich sechs Millionen?’ gebeten. Seine dreiseitige Stellungnahme endet dramatisch: ‘Bis zum heutigen Tage halte ich für meine
Hauptschuld, meine stillschweigende Billigung der Verfolgung und Ermordung von Millionen von Juden.’ Speer bestätigte in einer Fußnote für die Übersetzung, daß er mit ‘Billigung’ ‘Wegsehen’ meinte, nicht die Kenntnis eines Befehls oder seiner Ausführung. Das eine ist so schwerwiegend wie das andere.”
Shermer und Grobman erheben gegen diese Erklärung den Einwand, “Billigung” heiße laut dem deutschenglischen
Wörterbuch “approval” (S. 214). Wörterbuch, Wörterbuch über alles! Natürlich dient diese blinde Wortgläubigkeit lediglich dazu, den Sinn der aus dem Zusammenhang gerissenen Wörter zu entstellen, und es versteht sich von selbst, daß die beiden Verfasser auch hier alle Gegenbeweise gegen ihre Deutung mit Schweigen übergehen.
Doch kehren wir zu Goebbels zurück. Am 20. August vertraute er nach einem Besuch im Führerhauptquartier seinem Tagebuch folgendes an:[73]
“Darüber hinaus aber hat mir der Führer zugesagt, daß ich die Juden aus Berlin unmittelbar nach Beendigung des Ostfeldzugs in den Osten abschieben kann.”
Am 24. September 1941 hatte Goebbels eine Unterredung mit Heydrich im Führerhauptquartier; anschließend nahm er folgenden Tagebucheintrag vor:[74]
“Das wird der Fall sein können, sobald wir im Osten zu einer Bereinigung der militärischen Lage gekommen sind. Sie [die Juden] sollen am Ende alle in die von den Bolschewisten angelegten Lager […] transportiert werden”
Ähnlich verhält es sich auch bei einem Tagebucheintrag, den die beiden Verfasser auf den 24. Februar 1942 datieren, obgleich er vom 14. Februar jenes Jahres stammt. Dort steht angeblich, daß die Juden “zusammen mit der Zerstörung ihrer Feinde ihre eigene Vernichtung erleben werden” (S. 187). Im Original heißt es jedoch: “Sie werden mit der Vernichtung unserer Feinde
auch ihre eigene Vernichtung erleben”.[74] Shermer und Grobman greifen hier zu dem Trick, das im deutschen Satz zweimal vorkommende Wort “Vernichtung” auf zwei verschiedene Weisen zu übersetzen, das erste Mal mit “annihilation”, das zweite Mal
mit “destruction”, einem Wort, das im Englischen die Grundbedeutung “Zerstörung” besitzt. Es ist nämlich klar, daß die “Vernichtung des Feindes” nicht notwendigerweise die biologische Ausrottung sämtliche Angehöriger der Feindnation zu bedeuten braucht, und die beiden Verfasser, die das natürlich kapiert haben, verwenden darum das Wort “destruction”, “Zerstörung”,
wenn Hitler von der “Vernichtung” der Feindstaaten spricht!
Bei ihrem anschließenden Verweis auf eine Goebbels-Rede vom 23. September 1942 stützt sich das Autoren-Duett auf eine obskure und unkontrollierbare Quelle und spricht dadurch wieder einmal seinen eigenen zehn Geboten der Wissenschaftlichkeit Hohn, welche die Überprüfung der Zuverlässigkeit von Quellen vorschreiben. Die betreffende Rede wurde nämlich “von der polnischen Widerstandsbewegung transkribiert und im Mai 1943 dem britischen Außenminister übergeben.” (S. 188)
D. Irving hat “den authentischen, polnischen Ursprung” dieser Rede gefunden sowie “die Personen, die sie produziert haben, Leute vom polnischen Geheimdienst” (S. 189), doch nichtsdestoweniger meinen Shermer und Grobman, dies tue “der Substanz dieser Rede keinen Abbruch”! (S. 189). Da in dieser Rede der Ausdruck “physische Ausrottung” auftaucht (S. 188), ziehen es die beiden Verfasser aus persönlichen und politischen Gründen vor, auf jegliche kritische Regung zu verzichten und ihren Verstand zu beurlauben: Es gibt keinen Beweis dafür, daß diese Rede jemals gehalten worden ist; es gibt keinen Beweis dafür, daß Goebbels, wenn er sie gehalten haben sollte, den einschlägigen Ausdruck verwendet hat; man kann, wenn die Rede gehalten
wurde, nicht sicher sein, daß Goebbels darin von den Juden gesprochen hat; man weiß nicht, ob die englische Übersetzung der polnischen Übersetzung des deutschen Goebbels-Textes richtig ist, doch dies alles tut nichts zur Sache: Für unsere beiden famosen Historiker “tut dies der Substanz der Rede keinen Abbruch!”
Wie ich zuvor dargelegt habe, waren sich die beiden nicht zu fein, ein Zitat von Hans Frank zu verfälschen, indem sie das Wort “hinaustreiben” durch “ausrotten” ersetzten. Auch in diesem Fall tut eine solche Mogelei natürlich “der Substanz der Rede keinen Abbruch”!
Es folgt noch der wohlbekannte Tagebuch-Eintrag vom 27. März 1942. Goebbels schrieb damals:
“Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben.
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen und ganzen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent liquidiert werden müssen, während nur 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können” (S. 190)
Shermer und Grobman kommentieren:
“Am 7. März 1942 trug Goebbels in sein Tagebuch ein, es gebe noch elf Millionen Juden in Europa.´ Wenn, wie er zwanzig Tage später vermerkt, 60% von diesen ‘liquidiert’ werden müssen, spiegelt dies die Ziffer von sechs Millionen recht genau wieder
und stellt eine Bestätigung seitens eines der höchsten Führers des Naziregimes dar.” (S. 190)
Beginnen wir mit diesem Kommentar. Es stimmt durchaus, daß Goebbels am 7. März in einem Tagebucheintrag vom elf Millionen Juden spricht, doch unterlassen es die beiden Autoren wohlweislich, diese Ziffer in ihren Kontext einzubetten. Der Eintrag lautet nämlich wie folgt:[76]
“Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden.”
Zunächst sei darauf hingewiesen, daß die Konzentration dieser elf Millionen Juden im Osten keineswegs deren biologische Ausrottung bedeuten sollte, denn schließlich wollte ihnen Goebbels ja nach dem Krieg eine Insel zuweisen lassen. Zweitens entstammt die Elfmillionenziffer dem Wannsee-Protokoll (wo sie auf S. 6 steht); dies heißt, daß Goebbels sehr wohl über die
neue Politik der Judendeportation in die Ostgebiete unterrichtet war, die Heydrich bei der Konferenz verkündet hatte.
Nach dieser notwendigen Vorausbemerkung wollen wir den Eintrag vom 27. März 1942 untersuchen. Es besteht kein Zweifel daran, daß er sich auf die Politik der Deportation nach Osten bezieht, doch die spezifischen Ausführungen Goebbels’ finden keinen Widerhall in den Dokumenten und stehen zudem im Widerspruch zu den Fakten.
Die Deportation der polnischen Juden an die Ostgrenze des Lubliner Distrikts hatte bereits Anfang Januar begonnen.77 Einer der ersten bekannten Berichte darüber geht auf den 6. Januar 1942 zurück und bezieht sich auf die “Aussiedlung von 2.000 Juden aus Milec”. Es heißt dort:[78]
“1.000 Juden kommen nach der Kreishauptmannschaft Hrubeszow, Zielstation Hrubeszow. 1.000 Juden kommen nach der Kreishauptmannschaft Cholm; davon 400 Zielstation Wodawa, 600 Zielstation Parczew. Aufnahmebereit ab 15. Januar
1942.”
In einem späteren Bericht wurden die lokalen Behörden gemahnt:[78]
“Ich bitte Sie, unbedingt dafür zu sorgen, das auf bei den [sic!] Zielstation die Juden empfangen und
richtig dort hingeleitet werden, wo es von Ihnen bestimmt wird; nicht, daß es so passiert wie in anderen
Fällen, daß die Juden ohne Aufsicht an der Zielstation ankommen und sich nun über das Land verstreuen.”
Die Anweisungen des mit der Umsiedlung beauftragten Regierungsbüros wurden den örtlichen Behörden
vom oberen Verwaltungsrat des Distrikts, Weirauch, mitgeteilt. Sie sahen folgendes vor:[81]
“Das Amt des Distriktes Lublin, Abteilung Innere Verwaltung u. Abteilung Bevölkerungswesen und
Fürsorge, bleibt mir dafür verantwortlich, daß die einzusiedelnden Juden nach Maßgabe der Möglichkeit
ausreichende Unterkünfte zugewiesen erhalten. Den umzusiedelnden Juden ist zu gestatten, ihr Bettzeug
mitnehmen zu dürfen. An sonstigem Gepäck und Hausrat darf pro Kopf 25 kg mitgenommen werden. Die Juden sind nach Ankunft in ihren neuen Siedlungsgebieten 3 Wochen lang ärztlich zu überwachen. Jeder Fall von Verdacht einer Erkrankung an Fleckfieber ist ungesäumt dem zuständigen Kreisarzt zu melden.”
Am 22. März fand eine Überstellung von Juden aus Bilgoraj nach Tarnogrod statt, einem Weiler, der 20 km südlich jener Stadt gelegen ist. Im entsprechenden Bericht hieß es:[81]
“Am 22. 3. 42 fand eine Evakuierung von 57 Judenfamilien mit insgesamt 221 Personen von Bilgoraj
nach Tarnogrod statt. Jede Familie erhielt ein Fahrzeug, um die notwendigen Möbelstücke und
Betten mitzunehmen. Die Regelung und Überwachung übernahm die poln. Polizei und das Sonderdienstkommando.
Die Aktion ging planmäßig ohne´Zwischenfälle vor sich. Die Evakuierten wurden an demselben Tag in Tarnogrod untergebracht.”
Und das soll ein “ziemlich barbarisches Verfahren” gewesen sein?
Was nun die Unterteilung der Deportierten in 40% Arbeitsfähige und 60%, die “liquidiert werden müssen”, betrifft, so steht diese im Widerspruch sowohl zur offiziellen These über die “östlichen Vernichtungslager”, in denen die Juden einschließlich der Arbeitstauglichen ausnahmslos ausgerottet worden sein sollen,[82] als auch zu den deutschen Plänen für Belzec im März 1942.
Am 17. März 1942 verfaßte Fritz Reuter, ein Angestellter der Abteilung Bevölkerungswesen und Fürsorge
des Amts des Generalgouverneurs des Distrikts Lublin, einen Vermerk, in dem er Bezug auf eine am Vortag mit
dem SS-Hauptsturmführer Hans Höfle, dem Beauftragten für die Judenumsiedlung im Lubliner Distrikt geführte
Unterredung nahm.83 Bezüglich Belzec heißt es dort:
“Es wäre zweckmäßig, die in den Distrikt Lublin kommenden Judentransporte schon auf der Abgangsstation
in arbeitseinsatzfähige und nicht arbeitseinsatzfähige Juden zu teilen. […]
Nichteinsatzfähige Juden kommen sämtlich nach Bezec [Belzec], der äußersten Grenzstation im Kreise
Zamosz.
Hstuf. Höfle ist daran, ein großes Lager zu bauen, in welchen die einsatzfähigen Juden nach ihren
Berufen karteimäßig erfaßt und von dort angefordert werden können. […]
Abschließend erklärte er, er könne täglich 4-5 Transporte zu 1.000 Juden mit der Zielstation Bezec [sic] aufnehmen. Diese Juden kämen über die Grenze und würden nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen.”
Demnach ergibt sich aus diesem Dokument:
1. Es war eine Unterteilung der Juden in arbeitsfähige und nichtarbeitsfähige vorgesehen.
2. Die arbeitsfähigen Juden sollten zu Arbeitseinsätzen verwendet werden.
3. Belzec sollte zu einem Lager werden, wo die arbeitstauglichen Juden “nach ihren Berufen karteimäßig erfaßt”
wurden. Dies paßt ganz und gar nicht zu einem “reinen Vernichtungslager”.
4. Die arbeitsunfähigen Juden sollten alle nach Belzec kommen. Das Lager sollte “täglich 4-5 Transporte zu
1.000 Juden mit der Zielstation Be[l]zec aufnehmen”, offenbar arbeitsunfähige Juden, die “über die Grenze”
abgeschoben werden und nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen sollten. Deshalb wurde Belzec als “die äußerste Grenzstation im Kreise Zamosz” bezeichnet. Dieser Satz ergibt nur im Zusammenhang mit einer Aussiedlung über die Grenze hinaus einen Sinn.
Somit bedeutete die “Liquidierung” von 60% der deportierten Juden deren Evakuierung in die Ostgebiete.
Dementsprechend besitzt der Ausdruck “Liquidierung” in diesem Goebbels-Tagebucheintrag dieselbe Bedeutung
wie “Vernichtung” und “Ausrottung” bei Hitler.
Das erste Zitat stammt aus einem Vermerk vom 19. August 1941, bei dem Goebbels unter Bezugnahme auf Hitlers “Prophezeiung” vom 30. Januar 1939 festhält:[72]
“Der Führer ist der Überzeugung, daß seine damalige Prophezeiung im Reichstag, daß, wenn es dem Judentum gelänge, noch einmal einen Krieg zu provozieren, er mit der Vernichtung der Juden enden würde, sich bestätigt.”
Wir haben bereits feststellen können, daß die Interpretation der beiden Verfasser auf äußerst schwachen Füßen steht. Sie beruht auf einer Art abergläubischer Überzeugung, daß die Wörter, unabhängig vom Zusammenhang, in dem sie stehen, immer nur eine einzige, fest umrissene Bedeutung haben können. Das krasseste Beispiel für diese Denkart liefern sie auf S. 214, wo es um Albert Speer geht:
“1977 wurde Speer um eine Aussage gegen die Verbreiter einer holocaustleugnenden Schrift mit dem Titel ‘Starben wirklich sechs Millionen?’ gebeten. Seine dreiseitige Stellungnahme endet dramatisch: ‘Bis zum heutigen Tage halte ich für meine
Hauptschuld, meine stillschweigende Billigung der Verfolgung und Ermordung von Millionen von Juden.’ Speer bestätigte in einer Fußnote für die Übersetzung, daß er mit ‘Billigung’ ‘Wegsehen’ meinte, nicht die Kenntnis eines Befehls oder seiner Ausführung. Das eine ist so schwerwiegend wie das andere.”
Shermer und Grobman erheben gegen diese Erklärung den Einwand, “Billigung” heiße laut dem deutschenglischen
Wörterbuch “approval” (S. 214). Wörterbuch, Wörterbuch über alles! Natürlich dient diese blinde Wortgläubigkeit lediglich dazu, den Sinn der aus dem Zusammenhang gerissenen Wörter zu entstellen, und es versteht sich von selbst, daß die beiden Verfasser auch hier alle Gegenbeweise gegen ihre Deutung mit Schweigen übergehen.
Doch kehren wir zu Goebbels zurück. Am 20. August vertraute er nach einem Besuch im Führerhauptquartier seinem Tagebuch folgendes an:[73]
“Darüber hinaus aber hat mir der Führer zugesagt, daß ich die Juden aus Berlin unmittelbar nach Beendigung des Ostfeldzugs in den Osten abschieben kann.”
Am 24. September 1941 hatte Goebbels eine Unterredung mit Heydrich im Führerhauptquartier; anschließend nahm er folgenden Tagebucheintrag vor:[74]
“Das wird der Fall sein können, sobald wir im Osten zu einer Bereinigung der militärischen Lage gekommen sind. Sie [die Juden] sollen am Ende alle in die von den Bolschewisten angelegten Lager […] transportiert werden”
Ähnlich verhält es sich auch bei einem Tagebucheintrag, den die beiden Verfasser auf den 24. Februar 1942 datieren, obgleich er vom 14. Februar jenes Jahres stammt. Dort steht angeblich, daß die Juden “zusammen mit der Zerstörung ihrer Feinde ihre eigene Vernichtung erleben werden” (S. 187). Im Original heißt es jedoch: “Sie werden mit der Vernichtung unserer Feinde
auch ihre eigene Vernichtung erleben”.[74] Shermer und Grobman greifen hier zu dem Trick, das im deutschen Satz zweimal vorkommende Wort “Vernichtung” auf zwei verschiedene Weisen zu übersetzen, das erste Mal mit “annihilation”, das zweite Mal
mit “destruction”, einem Wort, das im Englischen die Grundbedeutung “Zerstörung” besitzt. Es ist nämlich klar, daß die “Vernichtung des Feindes” nicht notwendigerweise die biologische Ausrottung sämtliche Angehöriger der Feindnation zu bedeuten braucht, und die beiden Verfasser, die das natürlich kapiert haben, verwenden darum das Wort “destruction”, “Zerstörung”,
wenn Hitler von der “Vernichtung” der Feindstaaten spricht!
Bei ihrem anschließenden Verweis auf eine Goebbels-Rede vom 23. September 1942 stützt sich das Autoren-Duett auf eine obskure und unkontrollierbare Quelle und spricht dadurch wieder einmal seinen eigenen zehn Geboten der Wissenschaftlichkeit Hohn, welche die Überprüfung der Zuverlässigkeit von Quellen vorschreiben. Die betreffende Rede wurde nämlich “von der polnischen Widerstandsbewegung transkribiert und im Mai 1943 dem britischen Außenminister übergeben.” (S. 188)
D. Irving hat “den authentischen, polnischen Ursprung” dieser Rede gefunden sowie “die Personen, die sie produziert haben, Leute vom polnischen Geheimdienst” (S. 189), doch nichtsdestoweniger meinen Shermer und Grobman, dies tue “der Substanz dieser Rede keinen Abbruch”! (S. 189). Da in dieser Rede der Ausdruck “physische Ausrottung” auftaucht (S. 188), ziehen es die beiden Verfasser aus persönlichen und politischen Gründen vor, auf jegliche kritische Regung zu verzichten und ihren Verstand zu beurlauben: Es gibt keinen Beweis dafür, daß diese Rede jemals gehalten worden ist; es gibt keinen Beweis dafür, daß Goebbels, wenn er sie gehalten haben sollte, den einschlägigen Ausdruck verwendet hat; man kann, wenn die Rede gehalten
wurde, nicht sicher sein, daß Goebbels darin von den Juden gesprochen hat; man weiß nicht, ob die englische Übersetzung der polnischen Übersetzung des deutschen Goebbels-Textes richtig ist, doch dies alles tut nichts zur Sache: Für unsere beiden famosen Historiker “tut dies der Substanz der Rede keinen Abbruch!”
Wie ich zuvor dargelegt habe, waren sich die beiden nicht zu fein, ein Zitat von Hans Frank zu verfälschen, indem sie das Wort “hinaustreiben” durch “ausrotten” ersetzten. Auch in diesem Fall tut eine solche Mogelei natürlich “der Substanz der Rede keinen Abbruch”!
Es folgt noch der wohlbekannte Tagebuch-Eintrag vom 27. März 1942. Goebbels schrieb damals:
“Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben.
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen und ganzen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent liquidiert werden müssen, während nur 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können” (S. 190)
Shermer und Grobman kommentieren:
“Am 7. März 1942 trug Goebbels in sein Tagebuch ein, es gebe noch elf Millionen Juden in Europa.´ Wenn, wie er zwanzig Tage später vermerkt, 60% von diesen ‘liquidiert’ werden müssen, spiegelt dies die Ziffer von sechs Millionen recht genau wieder
und stellt eine Bestätigung seitens eines der höchsten Führers des Naziregimes dar.” (S. 190)
Beginnen wir mit diesem Kommentar. Es stimmt durchaus, daß Goebbels am 7. März in einem Tagebucheintrag vom elf Millionen Juden spricht, doch unterlassen es die beiden Autoren wohlweislich, diese Ziffer in ihren Kontext einzubetten. Der Eintrag lautet nämlich wie folgt:[76]
“Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden.”
Zunächst sei darauf hingewiesen, daß die Konzentration dieser elf Millionen Juden im Osten keineswegs deren biologische Ausrottung bedeuten sollte, denn schließlich wollte ihnen Goebbels ja nach dem Krieg eine Insel zuweisen lassen. Zweitens entstammt die Elfmillionenziffer dem Wannsee-Protokoll (wo sie auf S. 6 steht); dies heißt, daß Goebbels sehr wohl über die
neue Politik der Judendeportation in die Ostgebiete unterrichtet war, die Heydrich bei der Konferenz verkündet hatte.
Nach dieser notwendigen Vorausbemerkung wollen wir den Eintrag vom 27. März 1942 untersuchen. Es besteht kein Zweifel daran, daß er sich auf die Politik der Deportation nach Osten bezieht, doch die spezifischen Ausführungen Goebbels’ finden keinen Widerhall in den Dokumenten und stehen zudem im Widerspruch zu den Fakten.
Die Deportation der polnischen Juden an die Ostgrenze des Lubliner Distrikts hatte bereits Anfang Januar begonnen.77 Einer der ersten bekannten Berichte darüber geht auf den 6. Januar 1942 zurück und bezieht sich auf die “Aussiedlung von 2.000 Juden aus Milec”. Es heißt dort:[78]
“1.000 Juden kommen nach der Kreishauptmannschaft Hrubeszow, Zielstation Hrubeszow. 1.000 Juden kommen nach der Kreishauptmannschaft Cholm; davon 400 Zielstation Wodawa, 600 Zielstation Parczew. Aufnahmebereit ab 15. Januar
1942.”
In einem späteren Bericht wurden die lokalen Behörden gemahnt:[78]
“Ich bitte Sie, unbedingt dafür zu sorgen, das auf bei den [sic!] Zielstation die Juden empfangen und
richtig dort hingeleitet werden, wo es von Ihnen bestimmt wird; nicht, daß es so passiert wie in anderen
Fällen, daß die Juden ohne Aufsicht an der Zielstation ankommen und sich nun über das Land verstreuen.”
Die Anweisungen des mit der Umsiedlung beauftragten Regierungsbüros wurden den örtlichen Behörden
vom oberen Verwaltungsrat des Distrikts, Weirauch, mitgeteilt. Sie sahen folgendes vor:[81]
“Das Amt des Distriktes Lublin, Abteilung Innere Verwaltung u. Abteilung Bevölkerungswesen und
Fürsorge, bleibt mir dafür verantwortlich, daß die einzusiedelnden Juden nach Maßgabe der Möglichkeit
ausreichende Unterkünfte zugewiesen erhalten. Den umzusiedelnden Juden ist zu gestatten, ihr Bettzeug
mitnehmen zu dürfen. An sonstigem Gepäck und Hausrat darf pro Kopf 25 kg mitgenommen werden. Die Juden sind nach Ankunft in ihren neuen Siedlungsgebieten 3 Wochen lang ärztlich zu überwachen. Jeder Fall von Verdacht einer Erkrankung an Fleckfieber ist ungesäumt dem zuständigen Kreisarzt zu melden.”
Am 22. März fand eine Überstellung von Juden aus Bilgoraj nach Tarnogrod statt, einem Weiler, der 20 km südlich jener Stadt gelegen ist. Im entsprechenden Bericht hieß es:[81]
“Am 22. 3. 42 fand eine Evakuierung von 57 Judenfamilien mit insgesamt 221 Personen von Bilgoraj
nach Tarnogrod statt. Jede Familie erhielt ein Fahrzeug, um die notwendigen Möbelstücke und
Betten mitzunehmen. Die Regelung und Überwachung übernahm die poln. Polizei und das Sonderdienstkommando.
Die Aktion ging planmäßig ohne´Zwischenfälle vor sich. Die Evakuierten wurden an demselben Tag in Tarnogrod untergebracht.”
Und das soll ein “ziemlich barbarisches Verfahren” gewesen sein?
Was nun die Unterteilung der Deportierten in 40% Arbeitsfähige und 60%, die “liquidiert werden müssen”, betrifft, so steht diese im Widerspruch sowohl zur offiziellen These über die “östlichen Vernichtungslager”, in denen die Juden einschließlich der Arbeitstauglichen ausnahmslos ausgerottet worden sein sollen,[82] als auch zu den deutschen Plänen für Belzec im März 1942.
Am 17. März 1942 verfaßte Fritz Reuter, ein Angestellter der Abteilung Bevölkerungswesen und Fürsorge
des Amts des Generalgouverneurs des Distrikts Lublin, einen Vermerk, in dem er Bezug auf eine am Vortag mit
dem SS-Hauptsturmführer Hans Höfle, dem Beauftragten für die Judenumsiedlung im Lubliner Distrikt geführte
Unterredung nahm.83 Bezüglich Belzec heißt es dort:
“Es wäre zweckmäßig, die in den Distrikt Lublin kommenden Judentransporte schon auf der Abgangsstation
in arbeitseinsatzfähige und nicht arbeitseinsatzfähige Juden zu teilen. […]
Nichteinsatzfähige Juden kommen sämtlich nach Bezec [Belzec], der äußersten Grenzstation im Kreise
Zamosz.
Hstuf. Höfle ist daran, ein großes Lager zu bauen, in welchen die einsatzfähigen Juden nach ihren
Berufen karteimäßig erfaßt und von dort angefordert werden können. […]
Abschließend erklärte er, er könne täglich 4-5 Transporte zu 1.000 Juden mit der Zielstation Bezec [sic] aufnehmen. Diese Juden kämen über die Grenze und würden nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen.”
Demnach ergibt sich aus diesem Dokument:
1. Es war eine Unterteilung der Juden in arbeitsfähige und nichtarbeitsfähige vorgesehen.
2. Die arbeitsfähigen Juden sollten zu Arbeitseinsätzen verwendet werden.
3. Belzec sollte zu einem Lager werden, wo die arbeitstauglichen Juden “nach ihren Berufen karteimäßig erfaßt”
wurden. Dies paßt ganz und gar nicht zu einem “reinen Vernichtungslager”.
4. Die arbeitsunfähigen Juden sollten alle nach Belzec kommen. Das Lager sollte “täglich 4-5 Transporte zu
1.000 Juden mit der Zielstation Be[l]zec aufnehmen”, offenbar arbeitsunfähige Juden, die “über die Grenze”
abgeschoben werden und nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen sollten. Deshalb wurde Belzec als “die äußerste Grenzstation im Kreise Zamosz” bezeichnet. Dieser Satz ergibt nur im Zusammenhang mit einer Aussiedlung über die Grenze hinaus einen Sinn.
Somit bedeutete die “Liquidierung” von 60% der deportierten Juden deren Evakuierung in die Ostgebiete.
Dementsprechend besitzt der Ausdruck “Liquidierung” in diesem Goebbels-Tagebucheintrag dieselbe Bedeutung
wie “Vernichtung” und “Ausrottung” bei Hitler.
nsl-forum.net/buecher/ab1...%20S.).pdf
Sat May 26, 2007 11:04 am
madthumbs
Joined: 22 Feb 2006 Posts: 8599 Location: Fingerlakes - NY usa
Israel declares there was no Holocaust Extermination
In the year 2000 Israel said there were one million holocaust survivors still alive and many are in financial need. That number is corroborated close enough[3] by other Jewish sources. Survivor implies something escapes by the skin of one's teeth and it certainly is terrible that so many are in financial need. Cue the extortion music. [urls to official claims of this number]
As we know the average life expectancy giving a number of people alive in a year is the same as giving the percentage alive in that year to a first order approximation. In giving a number Israel also gave the percent.
The problem is the average life span in 2000 for Europeans was about 75 years.[1] The year 2000 was 55 years after the end of it.[2] So if all ages from newborn to the elderly were among the survivors then 55/75th have died since 1945 and the number alive in 2000 equals 20/75th of the number in 1945, a bit less than 1/3 of them.
Elementary arithmetic says if there were one million alive in the year 2000 then there were 3.5 million holocaust survivors alive in 1945. That is a huge number.
But wait! There's more! [Cue Popiel slice and dices logo]
If the Nazis killed those unable to work it gets worse. Lets assume 13 years old is old enough to work. So in 1945 the youngest survivor was 13. That means it is as though there were one million survivors in the year 2012. As that is 67 years after it ended then 67/75ths have died and one million represents 8/75ths of the survivors in 1945. That means there were roughly 9.5 million holocaust survivors in 1945.
Pick any unable-to-work age you want down to newborn and still we are left with 3.5 million in 1945 as the minimum number of holocaust survivors. But if we have newborns surviving then we have a good fraction of women taking care of the children and thus not working. That weighs against the trademarked Pure Nazi Evil. Not working everyone to death stains the trademark of Pure Nazi Evil.
We must conclude the official number asserted for purposes of claiming compensation is either a lie for the purpose of extortion or there was no extermination in the holy holocaust. And if the former is a lie, lying in one leads to a reasonable assumption of lying in all and it is up to the liar to show he is not lying this time.
OTOH we can look at the 1945 Red Cross numbers for all concentration camp survivors as 120,000. That means there should be 33,000 survivors today assuming no extermination of those unable to work. Assuming extermination of those unable to work as under 13 we have roughly 10,000 survivors. If we expand camp survivors to those who survived by hiding either their identity or physically perhaps the number can be doubled or even tripled before one cannot keep a straight face saying it.
Norman Finkelstein quotes his mother as asking, If all of these people are survivors, who did Hitler kill?
I can add to her consternation. Every conceivable modification to the data short of a fountain of youth for holocaust survivors, short of increasing their life expectancy, increases the number of survivors in 1945. Evan a million survivors in 1945 (no one died in 55 years) begs the question of what does holocaust mean.
In a larger context we can look at the distribution of Jews in Europe during WWII and at its maximum expansion only 3 to 4 million Jews lived under Nazi rule. Taking the official number of one million without extermination of those unable to work we have every Jew who was at any time under Nazi rule claiming to be a holocaust survivor. So again, who did Hitler kill? [url to jewish 1938 population figures produced by Jews not knowing the later mythology was coming]
Holohoax exposure is the greatest danger the Zionists face. That's why they make it a crime to deny the Holocaust.
That cartoon is very good. The author summarizes most of the main points against the Holocaust having happened: for example, the part about the gas chambers where a batch of people are gassed every hour or so.
Cyanide gas is very deadly in the quantities required to kill people. A room used as a cyanide gas chamber would have to be aired for 24 hours, all the surfaces washed down thoroughly before it could be entered.
Just touching the skin of a cyanide victim could be fatal as the cyanide could be dissolved in that person's sweat and you could absorb the cyanide by that route.
When hospitals admit a cyanide suicide victim, it's time to don those biohazard suits, with gas masks and everything. The places where the dead person has been, emitting fumes from their body, need to be aired and left empty for at least 24 hours before it's safe to go in.
But these Holocaust pushers will have you believe that sonderkommandos (Jewish workers) entered thesse chambers stripped to the waist, gloveless and maskless and removed the dead bodies with their bare hands.
There are so many clues, not just the one above, that the Holocaust claims are a load of lies.
That's why the Zionists are scared stiff about the public finding out about it. They want to make Holocaust denial un-PC. They talk about Holocaust-denial as if it's a crime - and it is in many countries around the world.
Or else they try and lay the guilt trip and say their relative died in The "Holocaust".
Just remember that the estimates of Jews dying in these camps run at about 500,000 to 4 million. Not the six million touted by the Jews and the ignorant Gentiles. The 4 million figure BTW is based on victims being gassed and is a figure put out by a Jewish organization.
Most of the Jews that died perished from disease and starvation.
Not an uncommon problem during wartime: 11 million Russians died in WWII and ?20 million are said to have died after it turned communist due to famine, purges and other catastrophes.
No one should make the Jews' suffering special and let it overshadow the sufferings of other people during this period.
Sun Jun 03, 2007 8:12 pm
madthumbs
Joined: 22 Feb 2006 Posts: 8599 Location: Fingerlakes - NY usa
“On October 26, 2006, Hashem al-’Aza, one of the last remaining Palestinian residents of Tel Rumeida, set off to harvest his olive trees. The settlers, who view his property as their own, came to stop him.”
a) Hitler was baptized as Roman Catholic during infancy in Austria.
b) As Hitler approached boyhood he attended a monastery school. (On his way to school young Adolf daily observed a stone arch which was carved with the monastery’s coat of arms bearing a swastika.)
c) Hitler was a communicant and an altar boy in the Catholic Church.
d) As a young man he was confirmed as a “soldier of Christ.” His most ardent goal at the time was to become a priest. Hitler writes of his love for the church and clergy: “I had excellent opportunity to intoxicate myself with the solemn splendor of the brilliant church festivals. As was only natural, the abbot seemed to me, as the village priest had once seemed to my father, the highest and most desirable ideal.” -Adolf Hitler (Mein Kampf)
e) Hitler was NEVER excommunicated nor condemned by his church. Matter of fact the Church felt he was JUST and “avenging for God” in attacking the Jews for they deemed the Semites the killers of Jesus.
f) Hitler, Franco and Mussolini were given VETO power over whom the pope could appoint as a bishop in Germany, Spain and Italy. In turn they surtaxed the Catholics and gave the money to the Vatican. Hitler wrote a speech in which he talks about this alliance, this is an excerpt: “The fact that the Vatican is concluding a treaty with the new Germany means the acknowledgement of the National Socialist state by the Catholic Church. This treaty shows the whole world clearly and unequivocally that the assertion that National Socialism [Nazism] is hostile to religion is a lie.” Adolf Hitler, 22 July 1933, writing to the Nazi Party
Hitler and the Popeg) Hitler worked CLOSELY with Pope Pius in converting Germanic society and supporting the church. The Church absorbed Nazi ideals and preached them as part of their sermons in turn Hitler placed Catholic teachings in public education. This photo depicts Hitler with Archbishop Cesare Orsenigo, the papal nuncio in Berlin. It was taken On April 20, 1939, when Orsenigo celebrated Hitler’s birthday. The celebrations were initiated by Pacelli (Pope Pius XII) and became a tradition.
Each April 20, Cardinal Bertram of Berlin was to send “warmest congratulations to the Fuhrer in the name of the bishops and the dioceses in Germany with “fervent prayers which the Catholics of Germany are sending to heaven on their altars.” (If you would like to know more about the secret dealings of Hitler and the Pope I recommend you get a book titled: Hitler’s Pope: The Secret History of Pius XII, by John Cornwell)
h) Due to Hitler’s involvement with the Church he began enacting doctrines of the Church as law. He outlawed all abortion, raged a death war on all homosexuals, and demanded corporal punishment in schools and home. Many times Hitler addressed the church and promised that Germany would implement its teachings: “The National Socialist State professes its allegiance to positive Christianity. It will be its honest endeavor to protect both the great Christian Confessions in their rights, to secure them from interference with their doctrines (Lehren), and in their duties to constitute a harmony with the views and the exigencies of the State of today.” –Adolf Hitler, on 26 June 1934, to Catholic bishops to assure them that he would take action against the new pagan propaganda “Providence has caused me to be Catholic, and I know therefore how to handle this Church.” -Adolf Hitler, reportedly to have said in Berlin in 1936 on the enmity of the Catholic Church to National Socialism
Once Hitler had gained power, he began to see Christianity as a threat to the National Socialists' domination of Germany. After 1935 his speeches and writings became more and more virulently anti-Christian; he argued that Christian worship was a sign of weakness, and that it should be replaced by reverence for the nation and the state, and of course for the National Socialist Party. However, he retained his belief in reincarnation, and his conviction that there was some supreme creative force whose will he was enacting.
The heaviest blow that ever struck humanity was the coming of Christianity ... The deliberate lie in the matter of religion was introduced into the world by Christianity.
I'll make these damned parsons feel the power of the state in a way they would have never believed possible. For the moment, I am just keeping my eye upon them: if I ever have the slightest suspicion that they are getting dangerous, I will shoot the lot of them. This filthy reptile raises its head whenever there is a sign of weakness in the State, and therefore it must be stamped on. We have no sort of use for a fairy story invented by the Jews.
Wed Jul 11, 2007 8:54 am
madthumbs
Joined: 22 Feb 2006 Posts: 8599 Location: Fingerlakes - NY usa
Zyklon-B Test on Humans
Sat Jul 14, 2007 7:55 am
madthumbs
Joined: 22 Feb 2006 Posts: 8599 Location: Fingerlakes - NY usa
"Not Another Holocaust Flick"! - Kate Winslet.
Sat Oct 13, 2007 8:18 am
madthumbs
Joined: 22 Feb 2006 Posts: 8599 Location: Fingerlakes - NY usa